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**Drastischer SEK-Einsatz: Schüsse auf Polizei nach Verfolgungsjagd**

🔴 Mordversuch bei SEK-Einsatz: Schüsse auf Polizei nach dramatischer Verfolgungsjagd Gunzenhausen / Mittelfranken – Ein geplanter Zugriff der Polizei auf mutmaßliche Schwerkriminelle ist am Dienstagnachmittag eskaliert. Bei einer anschließenden Verfolgungsjagd feuerten zwei Tatverdächtige mehrfach auf Einsatzkräfte eines Spezialeinsatzkommandos (SEK). Die Polizei hatte ein Wohnhaus im Ortsteil Absbach umstellt, um drei Männer im Alter von 23, 24 und 30 Jahren festzunehmen. Aufgrund von Hinweisen auf Bewaffnung und Verbindungen zur organisierten Kriminalität erfolgte der Zugriff durch Spezialkräfte. Als die Verdächtigen das Gebäude verließen, gelang zwei von ihnen in letzter Sekunde die Flucht in einem Mercedes mit niederländischem Kennzeichen. Das SEK nahm umgehend die Verfolgung auf. Während der Fahrt zogen die Flüchtigen eine Schusswaffe und gaben mehrere Schüsse auf die Polizeifahrzeuge ab. Mindestens ein Projektil traf ein Einsatzfahrzeug. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Verfolgung aus der Luft. Nach rund 20 Kilometern endete die Flucht in einem Kreisverkehr bei Weißenburg, nachdem die Täter mit einem unbeteiligten Fahrzeug kollidierten. Um eine Weiterfahrt zu verhindern, wurde der Fluchtwagen durch gezielte Maßnahmen der Polizei außer Gefecht gesetzt. Die beiden Männer konnten festgenommen werden. Sie sowie drei Einsatzkräfte erlitten leichte Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren wegen eines versuchten Tötungsdelikts ein. #Gunzenhausen #SEKEinsatz #Verfolgungsjagd #Mordversuch #PolizeiBayern #OrganisierteKriminalität #Blaulicht #Weißenburg #ÖffentlicheSicherheit
27. Jan. 2026, 23:40 Uhr

Blaulichtreport-Deutschland ist hier: Wersten, Nordrhein-Westfalen, Germany.

🔎 Neue Hoffnung im Cold Case: Wird das Schicksal der kleinen Debbie Sassen endlich aufgeklärt? Düsseldorf – Fast 30 Jahre nach dem rätselhaften Verschwinden der achtjährigen Debbie Sassen gibt es neue Bewegung in einem der tragischsten Kriminalfälle der Stadt. Am Montag und Dienstag durchsuchten Spezialkräfte der Polizei mehrere Wohnungen, Häuser und Garagen im Stadtteil Wersten – ganz in der Nähe der Grundschule, von der Debbie am 13. Februar 1996 nicht mehr nach Hause kam. Mit Bodenradar suchten die Ermittler nach verborgenen Hohlräumen, gruben Erdreich auf und untersuchten sogar eine Sickergrube auf mögliche Spuren. Ein Polizeisprecher bestätigte: „Mehrere Objekte in Düsseldorf wurden durchsucht – mögliche Beweismittel wurden sichergestellt.“ Nach Informationen aus Ermittlerkreisen gibt es nun einen neuen Verdächtigen. Der Mann hatte 1996 Zugang zu den durchsuchten Objekten, stand damals jedoch nicht im Fokus der Ermittlungen. Heute lebt er offenbar nicht mehr in Wersten. Bis heute bleibt der Fall ungelöst: Kein Täter, keine Leiche, keine Gewissheit für die Familie. Debbie wurde zuletzt gegen 12 Uhr gesehen – weniger als 1000 Meter von ihrem Zuhause entfernt. Noch am selben Tag meldete ihre Mutter sie als vermisst. Trotz der neuen Spur bittet die Polizei weiterhin um Hinweise. Wer etwas weiß – auch scheinbar Unbedeutendes – kann sich an das Kriminalkommissariat 11 wenden: 0211 – 87 00. Vielleicht bringt diese neue Ermittlungsrunde endlich die Wahrheit ans Licht. #DebbieSassen #ColdCase #VermisstSeit1996 #Düsseldorf #NeueSpur #Kriminalfall #PolizeiErmittelt #GerechtigkeitFürDebbie #Ungeklärt #TrueCrimeDE
27. Jan. 2026, 18:44 Uhr